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Frauenpower für Gremien ist in erster Linie eine Datenbank zur Vermittlung von Frauen in Aufsichtsmandate.

Kandidatinnen können sich zur Vermittlung von Aufsichtsmandaten in der Datenbank registrieren lassen und ihr Interesse öffentlich in der Bildergalerie oder nichtöffentlich in der internen Datenbank bekunden. Unternehmen können die Datenbank nutzen, wenn sie den Frauenanteil in ihren Aufsichtsgremien erhöhen oder halten möchten.

Träger ist das Steinbeis-Transferzentrum Unternehmensentwicklung an der Hochschule Pforzheim SZUE.

Frauenpower für Gremien

Frauen sind in Aufsichtsgremien unterrepräsentiert. Noch immer ist von Unternehmensseite häufig zu hören, wir wollen ja, finden aber keine geeigneten Frauen. Dieses Argument widerlegt die Datenbank Frauenpower für Gremien. Über 350 Frauen wurden in die Datenbank aufgenommen, weil sie qualifiziert und bereit sind, ein Aufsichtsmandat zu übernehmen.

Einige von ihnen zeigen ihr Interesse öffentlich. Einige bauen darauf, dass sie aufgrund ihres Qualifikationsprofils über die Datenbank auf entsprechende Unternehmensanfragen vorgeschlagen werden.

Wir sind überzeugt, jedes Unternehmen kann die perfekte Kandidatin für seinen Aufsichtsrat, seinen Verwaltungsrat oder auch ein anderes Aufsichtsgremien finden; die Datenbank Frauenpower für Gremien hilft dabei.

FAQ

Sie haben Berufserfahrung, Führungserfahrung und Interesse ein Aufsichtsmandat zu übernehmen. Sie möchten in die Datenbank aufgenommen werden?

Dann wenden Sie sich bitte unverbindlich per E-Mail oder telefonisch 07231-424460 an das Projekt-Team.

Jede Kandidatin entscheidet selbst, ob ihr Profil öffentlich angezeigt werden soll, oder ob sie im internen, nichtöffentlichen Pool aufgenommen werden möchte. Bei einer Unternehmensanfrage wird der gesamte Kandidatinnen-Pool (öffentlich und nichtöffentlich) berücksichtigt.

Informationen zur öffentlichen Aufnahme in den AGB.

Sie haben ein Aufsichtsmandat zu vergeben. Sie möchten den Frauenanteil in Ihrem Unternehmen erhöhen oder zumindest halten? Dann wenden Sie sich bitte einfach telefonisch oder per E-Mail an das Frauenpower für Gremien-Team um unverbindlich alle weiteren Informationen zu erhalten.

Frauenpower für Gremien bringt Unternehmen, die Mandate in einem Aufsichtsrat, einem Beirat, einem Verwaltungsrat oder einem Kuratorium zu besetzen haben, und hochqualifizierte Frauen zusammen. Unternehmen können eine Anfrage stellen und erhalten daraufhin Profile von passenden Kandidatinnen, die über entsprechende Qualifikationen verfügen.

Die Datenbank Frauenpower für Gremien entstand 2013 aus dem vom Land Baden-Württemberg und ESF-Mitteln geförderten Projekt Spitzenfrauen-BW. Im Mai 2018 lief die öffentliche Förderung für die Datenbank aus. Der Projektträger entschied, das Potenzial der Datenbank in Verantwortung des Steinbeis-Transferzentrums Unternehmensentwicklung an der Hochschule Pforzheim weiterzuführen.

Die Datenbank Frauenpower für Gremien ging im Oktober 2018 online. Die Vorläuferin, Spitzenfrauen in Gremien! wurde im Jahr 2013 ins Leben gerufen.

Stand Oktober 2018 sind in der Datenbank die Profile von 356 hochqualifizierten Frauen gelistet.

Die Datenbank ist ein Angebot des Steinbeis-Transferzentrum Unternehmensentwicklung an der Hochschule Pforzheim.  

Die Datenbank Frauenpower für Gremien entstand 2013 aus dem vom Land Baden-Württemberg und ESF-Mitteln geförderten Projekt Spitzenfrauen-BW. Im Mai 2018 lief die öffentliche Förderung für die Datenbank Spitzenfrauen in Gremien! aus. Das Steinbeis-Transferzentrum Unternehmensentwicklung an der Hochschule Pforzheim entschied daraufhin, das Potenzial der Datenbank eigenverantwortlich weiterzuentwickeln.

Sowohl die Projektleiterinnen Prof. Dr. Elke Theobald und Prof. Dr. Barbara Burkhardt-Reich, als auch die Projektmitarbeiterinnen Birgit Metzbaur, Dorothee Riegner, Gloria Mussago und Friederike Keitel stehen Ihnen gerne für Ihre Fragen zur Verfügung. Phone: 07231-424460. E-Mail.

In der Datenbank Frauenpower für Gremien können sich qualifizierte Frauen, die gerne ein Mandat in einem Aufsichtsrat oder Gremium übernehmen möchten, registrieren lassen.

Vor Aufnahme in die Datenbank prüft das Frauenpower für Gremien-Team, ob die Qualifikationen und Erfahrungen der Kandidatin anhand ihrer Selbstauskunft den Anforderungskriterien entsprechen.

Die Bewerberin sollte berufliche Erfahrung mitbringen, die sie für ein Aufsichtsmandat qualifiziert. In der Regel kann die Führungserfahrung durch die Erfahrung in Mitarbeiterführung und Budgetverantwortung ausgewiesen werden. Aber auch sonstige Verantwortungsbereiche oder eine besondere Fachexpertise können die Qualifikation unterstreichen. Zudem ist die Angabe von zwei Referenzen obligatorisch.

Die Datenbank Frauenpower für Gremien kann grundsätzlich von jedem Unternehmen genutzt werden, das ein Mandat in einem Aufsichtsrat oder einem anderen Aufsichts-Gremium mit einer geeigneten Frau besetzen möchten.

Die Kandidatinnen, die ihr Interesse öffentlich mit Bild bekunden, beteiligen sich an den Kosten der Datenbank mit einer Jahresgebühr. Details stehen in den AGB.

Grundsätzlich können über die Datenbank Frauen für alle Aufsichtsmandate angefragt werden: also zum Beispiel Mandate in Aufsichtsräten, Kuratorien und Beiräten.

Die Vermittlung erfolgt über ein kompetenzgeleitetes, softwaregestütztes Matching-Verfahren, das passende Kandidatinnen, die den Anforderungen des Unternehmens bzw. des zu besetzenden Mandats in einem Aufsichtsgremium entsprechen, in der Datenbank identifiziert.

Nach Prüfung des Matching-Ergebnisses durch das Projekt-Team werden dem Unternehmen potenzielle Kandidatinnen mit dem Wunschprofil anonymisiert vorgeschlagen, bevor nach Rücksprache mit den Kandidatinnen der Kontakt zum Unternehmen hergestellt wird.

Die Datenbank ist ein nicht-öffentlicher, geschützter Bereich. Auch nach der Registrierung sind die einzelnen Profile der Kandidatinnen nicht von anderen Personen oder Unternehmen einsehbar. Die für ein bestimmtes Mandat empfohlenen Bewerberinnen erhalten die Anfrage des Unternehmens vorab zur Entscheidung, ob ihre Daten und Referenzen an dieses Unternehmen weiter geleitet werden dürfen.

Zugriff auf die Daten in der Datenbank hat nur eine kleine Zahl von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vom Steinbeis-Transferzentrum Unternehmensentwicklung an der Hochschule Pforzheim, die alle eine Geheimhaltungserklärung nach §5 des Datenschutzgesetzes unterschrieben haben. Frauenpower für Gremien garantiert hierbei absolute Diskretion.

Eine Ausnahme sind die Kandidatinnen, die ihr Interesse an einem Mandat auch öffentlich bekunden möchten. Sie werden in der Übersicht oben auch öffentlich vorgestellt.

Die Datenbank Frauenpower für Gremien wird auf geschützten Servern in Deutschland gespeichert. Um eine größtmögliche Sicherheit zu gewährleisten, erfolgt die Übermittlung der Daten über eine zertifizierte SSL-Verschlüsselung.